Daseinsvorsorge: IHK Aachen dokumentiert die Lage des LEH in den Kreisen Heinsberg und Düren

Die IHK Aachen hat ihre zweite Analyse der regionalen Daseinsvorsorge herausgegeben. Die Studie stellt auf mehr als 30 Seiten die aktuelle Versorgungssituation am Beispiel des Lebensmittelhandels in den Gemeinden der Kreise Heinsberg und Düren dar und bewertet die Erreichbarkeit der dortigen Geschäftsstandorte.

„Die Sicherung der Nahversorgung ist eine Grundvoraussetzung für einen attraktiven ländlichen Lebensraum. Erst dann bleibt er uns als Lebens-, Wohn- und Arbeitsraum, aber auch für Landwirtschaft, Erholung und Kultur erhalten“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Michael F. Bayer: „Es kann nicht unser Ziel sein, dass sich alle Funktionen in den Ballungsräumen bündeln, denn das führt langfristig zu negativen Entwicklungen.“
Vor allem der ländliche Raum habe jedoch mit dem demografischen Wandel zu kämpfen. „Dort, wo die Bevölkerung schrumpft, sinken auch die Einnahmen“, erklärt Bayer: „Um attraktiv zu bleiben, sollten Städte und Gemeinden deshalb über eine hochwertige Nahversorgung verfügen.“ Mit ihrer Analyse will die IHK den Städten und Gemeinden eine erste Orientierung bieten, damit sie neue Impulse für die Daseinsvorsorge entwickeln. Projekte wie Dorfläden und „rollende Supermärkte“ seien hierbei erste Schritte. Auch das Internet spiele eine zunehmende Rolle.

Ansprechpartnerin bei der IHK Aachen
Monika Frohn
Tel.: 0241 4460102
Mail: monika.frohn@aachen.ihk.de
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