IHK Trier: Lernpartnerschaften mit Handelsunternehmen besiegelt – Kooperationsvereinbarungen stärken Beziehungen zwischen Schulen und regionalem Handel

Sechs regionale Handelsunternehmen haben mit der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung „Lernpartnerschaft Handel“ ihre enge Zusammenarbeit mit der Integrierten Gesamtschule Trier und der Realschule plus Waldrach im Beisein des IHK-Ausschussvorsitzenden für Handel und Standortmarketing, Georg Stephanus, bekräftigt. Im Einzelnen sind dies die Modehäuser Marx, Sinn Leffers  und Zur Blauen Hand, die Firma Aldi mit mehreren Filialen, Galeria Kaufhof – Filialen Fleischstraße und Simeonstraße und das Gartencenter Dehner.

Mit den von der IHK Trier vermittelten Partnerschaften wird das bisherige Projekt „Aktionstag Handel“ in neuer Form fortgeführt. Das Ziel der Kooperationspartner ist es, jungen Menschen im Rahmen des langfristig und nachhaltig angelegten Projektes Ausbildungs- und Berufsperspektiven speziell im Handel aufzuzeigen und dadurch Schülerinnen und Schüler frühzeitig bei ihrer Berufswahl zu unterstützen. Dazu informieren in einem ersten Schritt Unternehmensvertreter in Unterrichtsstunden über das eigene Unternehmen, die infrage kommenden Ausbildungsberufe und Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten im Handel. Über Betriebsbesichtigungen ausgewählter Schulklassen kann dann das Interesse für ein Betriebspraktikum in den kooperierenden Unternehmen weiter geweckt werden. Dabei erhalten die Schüler anhand eines Ablaufplans Einblick in die unterschiedlichen Unternehmensbereiche und bekommen diese praxisnah präsentiert.
„Auf diese Weise gewinnen beide Seiten: Die Handelsbetriebe können sich als attraktive zukünftige Arbeitgeber präsentieren, die Schüler erhalten auf direktem Weg einen realistischen Einblick in die Handelsbranche und Hilfe bei der Entscheidung über einen geeigneten Ausbildungsberuf“, so Georg Stephanus.

Die Beschäftigungsperspektiven im Handel sind gut. Denn in der Region Trier arbeiten mehr als 12 500 Menschen im Einzelhandel. Inklusive Großhandel und Kfz-Handel sind es sogar über 23 000 Arbeitsplätze. Darüber hinaus bieten die regionalen Handelsbetriebe jährlich rund 500 neue Ausbildungsplätze an.

Zum vollständigen Artikel mit Statements der beteiligten Einzelhändler und Schulen.
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