Nahversorgung rechts und links des Rheins: Veranstaltung am 26. Juni bei der IHK zu Köln

Vor allem in Stadtteilen und Gemeinden mit wenigen Einwohnern schließen immer mehr (Lebensmittel-) Geschäfte. Wie die Grundversorgung dennoch gesichert werden kann, erläutern Experten am 26. Juni in Köln.

Das Problem: Einer steigenden Nachfrage nach fußläufig erreichbaren Einkaufsmöglichkeiten steht ein sinkendes Angebot gegenüber. Einerseits wächst wegen des demografischen Wandels die Zahl älterer, wenig mobiler Menschen; gleichzeitig nehmen die Betriebsgrößen im Lebensmitteleinzelhandel zu, so dass immer mehr kleinere Geschäfte vor allem an weniger attraktiven Standorten aufgeben.

Um die Möglichkeiten der Kommunen, diesen Trends entgegenzusteuern, und die dabei in Frage kommenden Handelsformate geht es bei der Veranstaltung „Nahversorgung rechts und links des Rheins“, zu der die Industrie- und Handelskammern (IHKs) Köln und Bonn/Rhein-Sieg sowie die Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung in den Camphausen-Saal der IHK Köln einladen.

Ab 9 Uhr berichten dort Verwaltungsvertreter der Städte Köln und Siegburg über ihre Konzepte zur Stärkung der Nahversorgung. Breiten Raum nimmt dann die Vorstellung von insgesamt vier Praxisbeispielen aus dem Handel ein. Dazu zählen etwa die Geschäftsideen „Emmas Enkel – Einkaufen 3.0“ oder „Rollende Lebensmittelmärkte“. Die Veranstaltung schließt mit einer Podiumsdiskussion und einem Get-together.

Die Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung bis zum 20. Juni wird gebeten.

Einen Einladungs-Flyer zum Download finden Sie auf der Website der IHK Köln.

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