Neue Zahlungssysteme im Einzelhandel: IHK-Magazin „Offensiv für den Fachhandel“ online

Noch werden knapp 58 Prozent des Einzelhandelsumsatzes mit Bargeld bezahlt, die Zukunft gehört jedoch anderen Zahlungsmitteln. Welche das sein könnten und wie sich der Einzelhandel vorbereiten sollte, erfahren Sie in der neuen Ausgabe von „Offensiv für den Fachhandel“.

Offensiv für den Fachhandel 07/2012

Die baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern (IHKs) erläutern in der siebten Ausgabe ihrer Fachinformation, warum auf der einen Seite die Anforderungen an flexible Zahlungsmöglichkeiten immer weiter zunehmen, auf der anderen Seite die Anwendung neuer Technologien für den Handel aber auch bezahlbar bleiben muss.

Zur Zeit sorgen noch zwei konkurrierende kartenbasierte Bezahlsysteme – das Pin-gestützte der Kreditwirtschaft und das unterschriftenbasierte Lastschriftverfahren des Handels – für verträgliche Marktkonditionen. Nach den Vorstellungen der EU läuft das Lastschriftverfahren deutscher Prägung allerdings spätestens im Februar 2016 aus. Das Ergebnis wäre eine Monopolstellung des verbliebenen Wettbewerbers.

Doch es gibt Alternativen – wie etwa kontaktloses Bezahlen via Karte oder Smartphone, die Fingerprint-Identifikation oder der Einsatz sogenannter Sign Pads, die sich zum Teil bereits in der Erprobung befinden.

Mehr über die „Zukunft des Bezahlens“ und Praxistipps zum Einsatz neuer Systeme lesen Sie in der siebten Ausgabe von „Offensiv für den Fachhandel“. Sie finden das Magazin zum kostenlosen Download auf der Website der IHKs in Baden-Württemberg.

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